Texte für Zeitschriften

Zwangsstörungen    Ist der Herd ausgeschaltet? Wurde schon kontrolliert, ob der Brief oder die Tür richtig verschlossen wurde? Wann endet ein rituelles Muster und ab wann spricht man von einer „Zwangsstörung“? Manche Menschen brauchen einen bestimmten Ablauf, damit sie in die Gänge kommen: erst die warme Dusche, dann Föhnen und anschließend der heiße Kaffee. Läuft an einem Morgen etwas schief – ist zum Beispiel die Kaffeedose leer –, scheint der Morgen wie verhext… PTAheute  >> Artikel Zwangsstoerungen lesen (Seite 1)

Salz auf der Stirn    „Wehe dem Kind, das beim Kuss auf die Stirn salzig schmeckt. Es ist verhext und muss bald sterben.“ Diese Ammen- und Hebammenweisheit aus dem Mittelalter verrät, dass man bereits früh verstand, Symptome richtig zu deuten. Die Hebammen irrten nicht: Ist eine Kinderstirn deutlich salziger als üblich, deutet dies auf Mukoviszidose hin. Die Krankheit ist unheilbar und weitverbreitet. Eines von 2.500 Kindern ist statistisch gesehen betroffen. Doch auch wenn die autosomalrezessiv vererbte Erkrankung unheilbar bleibt, ist die Lebenserwartung deutlich gestiegen. Wie die Erkrankung therapeutisch behandelt wird, schildern wir im folgenden Beitrag.  PTAheute  >> Artikel Mukoviszidose lesen (Seite 1)

Autismus-Störungen    Zu den Autistischen Störungen zählen Frühkindlicher Autismus (Kanner-Syndrom), Atypischer Autismus, das Asperger Syndrom, das Rett-Syndrom, die Desintegrative Störung des Kindesalters und nicht näher bezeichnete tiefgreifende Entwicklungsstörungen.   >> Artikel erschienen im Govi-Verlag

Toxoplasmose in der Schwangerschaft    Die Toxoplasmose ist eine der häufigsten parasitären Erkrankungen des Menschen. Ungefähr 30 Prozent der weltweiten menschlichen Population sind chronisch mit Toxoplasma gondii infiziert.  >> Artikel erschienen im Govi-Verlag

Kinderlähmung    Im September 2015 sind in der Ukraine zwei Kinder an Poliomyelitis erkrankt, wie die Weltgesundheitsorganisation meldete. In bestimmten Teilen Europas ist die Durchimpfungsrate ausbaufähig. In der EU sind schätzungsweise zwölf Millionen Kinder nicht gegen Poliomyelitis geimpft.  >>Artikel erschienen im Govi-Verlag

Der MRSA-Keim    MRSA ist europaweit einer der häufigsten nosokomial erworbenen Keimen. Die Erreger können chronische, hochvirulente Entzündungsreaktionen hervorrufen. Häufig sind Wund- und Knocheninfektionen, Hirnhautentzündung, Endokarditis oder Lungenentzündungen.  >>Artikel erschienen im Govi-Verlag

FSME und Borrheliose    2014 wurden deutschlandweit 230 FSME-Fälle beim Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet, bei denen sich die Patienten in Deutschland infiziert hatten. Für Borreliose liegen die Zahlen der Neuerkrankungen mit rund 20.000 bis 80.000 Fällen jährlich weit höher.  >> Artikel erschienen im Govi-Verlag

Haarausfall    Wenn die Haare ausfallen, ist den Betroffenen häufig jedes Mittel recht, um  gegenzusteuern. Eine professionelle Diagnostik durch den Facharzt ist die Grundlage für alle therapeutischen und nutritiven Maßnahmen. Erfolge zeigen sich in der Regel erst nach mehreren Monaten.  >> Artikel erschienen im Govi-Verlag

Gicht    Gicht, auch synonym als Arthritis urcica oder englisch gout bezeichnet, gehört zu den erblich bedingten Stoffwechselerkrankungen vom Typ des metabolisch gestörten Purinstoffwechsels. Hier lagern sich Harnsäurekristalle in Gelenken, Knochen, Weichteilen und Nieren ab  >> Artikel erschienen im Govi-Verlag

Lymphödeme    Rund die Hälfte aller Patienten, bei denen Lymphknoten entfernt wurden, entwickeln danach ein Lymphödem. Kompressionsbandagen verhindern nach einer Lymphdrainage den Rückfluss in die Extremitäten.  >> Artikel erschienen im Govi-Verlag